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Gemeinsam oder einsam ? ! ?

Unterwegs sein,  ... auf den richtigen Weg ...  Ziele ansteuern,  ... ankommen.  

Besser geht's  in Gemeinschaft.

Ein aktives 'Forum' will dazu beitragen,

das es erfahrbar wird.

 

Drei Hauptanliegen stehen im Mittelpunkt

dieser Initiative:

I  Auf zur Quelle

Das herrlichste Wasser; überlebenswichtig! Tragisch, wenn die Quelle vernebelt  oder verdreckt ist.

Auf zur besten Quelle. - So manch ein

Wanderer hat  freudig feststellen können:

"Bei Dir ist die Quelle des Lebens!"

II  "Familien-Zusammenführung"

Wir brauchen einander (nicht).

Welche Haltung setzt sich durch?

Christen haben sich mitunter aus den Blick verloren. Das ist gar nicht gut.

III  Dran bleiben

Mut hat mit Ermutigung zu tun. Es gibt sie. Wir brauchen sie. Wir haben sie.

Wie kann es (besser) gelingen, dass wir ans Ziel kommen und nicht irgendwohin?

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Jeder, wer möchte, kann 'mitgehen' und anhand eines kleinen Rundinfos (Newsletter) u.a. über Neues in dieser 'Sache'  informiert  werden und einfach dran bleiben.

 

  Eine kurze Meldung genügt.

Und bedenke: Hier steckt keine Organisation

mit "Fangarmen" dahinter.

 

Mehr über Kontakt.

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 "Wir haben hier keine bleibende Heimat;

 die zukünftige suchen wir" !

                  

Bin ich denn nun in der A-Kategorie, der B oder der C ?

 

Die Unterschiede ergeben sich aus den Einstellungen, Entscheidungen (bewusst oder teils unbewusst) und der folglichen Lebensweise.

 

Ein Klärungsversuch:

.........................................................................................................................................

A - darin bewegen sich womöglich die meisten Menschen. Sie leben in den Tag ...

     ....

     ..

     .   und denken selten oder nie darüber nach, woher sie sind, wozu bestimmt und wohin es geht. Ihr Schöpfer spielt in ihren Gedankenkreisen keine, und wenn, dann eine untergeordnete Rolle.

 

B - das sind die Aufmerksamen, die sehen und achten so allerhand ...

     ...

      .

      doch sie haben alles in eigener Hand. Das scheint ihnen am sichersten zu sein.

 

C - Sie haben erkannt, wer sie wirklich sind. Und sie haben akzeptiert und sogar für sich in Anspruch

    genommen, das EINER den Weg frei gemacht hat zum einzigen, wahren und lebendigen Gott.

 

Klärungsversuch zwei:

.........................................................................................................................................

A - Hier bewegen sich alle Menschen, die sich vorwiegend mit dem 'Hier' und 'Jetzt' beschäftigen.     

      Menschen, die mit Christentum 'nichts am Hut' haben (wollen).

     ....

     ..

  

 

B - Die Straße mit Beobachter und Interessierten. Sie haben erkannt: Es ist ein Gott. Nur sie hören

      halb hin, fragen nicht konsequent, geschweige denn, dass sie ihr Leben darauf einstellen.

      Dabei haben sie kein 'Problem' damit, christlich zu tun oder richtig gut kirchlich zu sein.

       ...

      .

 

 

C - Menschen, die die Beobachterrolle verlassen haben. Sie sind als Christen zu bezeichnen, da sie

      auf  eine innige Weise Berührung mit Christus selbst hatten. Sie wurden durch Ihn heil, und      sind

      nun heilig, weil sie Harmonie mit  ihrem Schöpfer und Gott durch das Versöhnungsopfer Jesu

      erhielten.

 

 

Er-Klärungsversuch drei:

 

[A] Sie halten sich in der Regel von jeder (positiven) Auseinandersetzung mit Gott fern. Sie sind demgegenüber eher gleichgültig und ablehnend. 

[B] Die "Mittelgruppe": sie interessieren sich für Gott und die Bibel. Sie verstehen sich zumeist als Christen. Konsequent waren sie bisher jedoch nicht, ihr Leben ist vorrangig selbstbestimmt und neben Jesus lassen sie noch andere Herren regieren.

Die [C]-Gruppe: auch Christen genannt. Sie haben Jesus Christus und sein Werk persönlich anerkannt und erkannt; haben sich komplett unter seiner Herrschaft gestellt oder zumindest den aufrichtigen Willen. Ihr Leben ist ein Leben mit Gott.

 

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